Im Grunde bedeutet “Grammophon” nichts anderes, als etwas Geschriebenem (von altgriechisch γράμμα grámma „Geschriebenes“) eine Stimme (φωνή phōnḗ „Stimme“, „Laut“, „Ton“) zu verleihen. Wir haben so etwas ähnliches vor. Im Zeitalter der medialen Überhitzung sitzen wir um ein altes Grammophon mit Handkurbel, hören Schellackplatten und lauschen zwischen den Spielpausen dem Vortrag von Lyrik- und Literaturfetzen im Kontext.

An der Handkurbel und am Sprechapparat: Christian Gries

“A Glaserl Wein” – Lyrik- und Literatur-Mashup mit Grammophon am 18.12. ab 19h in der Kulturtheke #eisfrei